Regenbogenhaut


Die Regenbogenhaut (Iris) ist der farbige Teil des Auges einer Katze und spielt eine wichtige Rolle für ihr Sehvermögen. 

 

Farben und Variationen:

  • Katzenaugen gibt es in einer Vielzahl von Farben, darunter Blau, Grün, Gelb, Orange und Kupfer.
  • Die Augenfarbe einer Katze wird durch die Menge und Art des Pigments Melanin in der Iris bestimmt.
  • Einige Katzen haben sogenannte Heterochromie, was bedeutet, dass sie zwei unterschiedlich gefärbte Augen haben. Dies ist besonders häufig bei weißen Katzen.

 

Funktion der Regenbogenhaut:

  • Die Iris steuert die Größe der Pupille, die den Lichteinfall ins Auge reguliert.
  • Bei hellem Licht verengt sich die Pupille, um die Lichtmenge zu reduzieren, während sie sich bei schwachem Licht erweitert, um mehr Licht einzufangen.
  • Diese Anpassungsfähigkeit ermöglicht es Katzen, sowohl bei Tag als auch bei Nacht gut zu sehen.

 

Gesundheitliche Aspekte:

  • Veränderungen der Irisfarbe oder -struktur können auf gesundheitliche Probleme hinweisen, wie z.B. Entzündungen oder Tumore.
  • Besonders wichtig ist das Irismelanom. Das ist der bei der Katze am häufigsten vorkommende Tumor im Auge, vor allem bei älteren Katzen ab 7 Jahren.
  • Daher ist es wichtig, die Augen der Katze regelmäßig zu überprüfen und bei Auffälligkeiten einen Tierarzt aufzusuchen.

 

Zusätzliche Informationen:

  • Weiße Katzen mit blauen Augen haben ein erhöhtes Risiko für Taubheit.
  • Die einzigartigen Farbkombinationen der Katzenaugen sind ein Ergebnis ihrer Gene.